Die Geschichte der SP Zürich 12 (Schwamendingen) …
…begann 1971 mit der Gründung der Sektion parallel zur Abspaltung zum eigenständigen Stadtkreis 12. 🏗️ Sie spiegelt den Aufstieg eines Arbeiterviertels zu einem lebenswerten, inklusiven Quartier wider, geprägt von Kämpfen für soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz.
Gründung und Anfänge (1971–1980)

Im Jahr 1971 trennte sich Schwamendingen vom überbevölkerten Kreis 11 und wurde zum Kreis 12 mit rund 34.000 Einwohnern – ein Bauboom der 1950er/60er Jahre machte dies notwendig. 📈 Die SP 12 entstand aus den lokalen Mitgliedern der SP 11, mit Pionieren wie Otto Nauer (Nationalrat ab 1971), der gegen das Autobahn-Y kämpfte. 👨⚖️ Die Sektion setzte sich früh für Frauenstimmrecht, Integration von Einwandernden und gegen Umweltbelastungen ein, etwa durch Flugblätter gegen “Schwamendingen als Ruhrgebiet”.
Schlüsselkämpfe und Erfolge (1980–2000)

Die SP 12 führte 1975 die erste Volksinitiative für die Einhausung der Autobahn ein – ein 50-jähriger Kampf, der 2025 mit dem Ueberlandpark siegt. 🚧 Trotz Niederlagen wie gegen Südanflüge am Flughafen Kloten engagierte sie sich für Tramverlängerungen (Linien 7/9 seit 1986) und Schulpolitik. 🚌 Schulpräsidium seit 1978 gilt als Erfolgsgeschichte; Persönlichkeiten wie Richard Lienhard und Alexander Brunner prägten die Basisdemokratie mit Monatsversammlungen und Chilbi-Ständen. 🎉
Gegenwart und Zukunft (2000–heute)

Die SP 12 bleibt mit rund 30% die stärkste Kraft im Kreis 12 (3 von 9 Gemeinderatssitzen: Patrick Tscherrig, Dafi Muharemi, Sandro Gähler), Kantonsrätin Birgit Tognella-Geertsen und Co-Präsidentin Mariem Fiadjigbe (Mitglied Kreisschulbehörde). 🏛️ Barbara Fotsch, SP-Vertreterin und Präsidentin der Kreisschulbehörde Schwamendingen, startet eine weitere Legislatur. 🌟 Erfolge umfassen Ueberlandpark-Eröffnung 2025, Mindestlohn 23.90 Fr./Std., Tagesschulen und Kämpfe gegen Verdichtung – zukunftsweisend für bezahlbaren Wohnraum, grüne Mobilität und vielfältiges Quartierleben.